Holy Forks ist kein einmaliges Event und kein Restaurantbesuch. Es ist ein wiederkehrender Abend – an einem festen Ort, nach einem festen Rhythmus, mit einer festen Handschrift.
Was sich ändert, ist das Menü. Jede Jahreszeit bekommt ihren eigenen Abend. Was im Frühjahr auf dem Teller liegt, wird im Herbst niemand mehr wiedererkennen. Das ist kein Konzept – das ist, wie ich koche.
Wer einmal dabei war, kommt wieder. Nicht weil es dasselbe ist. Sondern weil es nie dasselbe ist.
Drei Prinzipien, auf die Sie sich verlassen können – bei jedem Abend, bei jedem Menü.
Das Menü folgt dem, was die Jahreszeit hergibt. Nicht dem, was auf der Karte hübsch aussieht. Wenn Pfifferlinge keine Saison haben, gibt es keine – auch wenn Sie danach fragen.
Es gibt keine Zweiertische. Alle Gäste sitzen an einer langen Tafel. Fremde werden Nachbarn, Nachbarn werden Freunde. Wenn es klappt – und es klappt fast immer.
Der Abend dauert so lange, wie er dauert. Acht Gänge brauchen Zeit. Gespräche brauchen Zeit. Wer pünktlich um zehn nach Hause muss – für den ist das hier nichts.
offen
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Inklusive Aperitif, Weinbegleitung und Wasser
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Inklusive Aperitif, Weinbegleitung und Wasser
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